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Die Creme ist eine Öl-in-Wasser-Emulsion,
wobei der wässrige Anteil der Haut Feuchtigkeit zuführen und der ölige
Anteil die Verdunstung des Wassers verhindern soll und gleichzeitig einen
Schutzfilm ausbildet. Der Anteil von Öl ist größer als die der Lotion.
Die Creme ist ideal ätherische Öle oder ölige Auszüge von Pflanzen aufzunehmen.
Ich selber verwende diese gerne in der Frühlings- und Herbstzeit oder
im Sommer bei nicht zu hohen Temperaturen. Cremes sind grundsätzlich kühl
zu lagern, damit sie länger haltbar sind.
Zum Selber herstellen
von Cremes sollte auf die von Dermatologen entwickelte Cremaba HT zurückgegriffen
werden und diese ist auch leicht zu beziehen.
Die Sendungen des WDR
"Hobbythek" haben zu diesem Thema schon viele Sendungen gebracht.
Hier gibt es viele Tipps und ich möchte eine Cremkombination daraus auch
gerne vorstellen (siehe hobbytipp 335). "Vermischen Sie fünf Milliliter
Borretsch- oder Nachtkerzenöl, drei Gramm Magnesiumchloridsalz und zwo
Gramm Harnstoff. Zur Verbesserung der Geschmeidigkeit der Haut geben Sie
drei Milliliter D-Panthenol und 20 Tropfen Vitamin E-Fluid hinzu und verrühren
sie das Gemisch kalt in 50 Gramm der pflanzlichen Cremebasis Cremaba (HT)
" und geben Paraben K dazu.
" Zutaten:
- 50 g Cremaba (HT)
- 5 ml Borretschöl oder
Nachkerzenöl
- 3 g Magnesiumchloridsalz
(aus der Apotheke)
- 2 g Harnstoff
- 20 Tropfen Vitamin
E Fluid
- 15 Tropfen Paraben
K" (spezielles Konservierungsmittel)
Es gibt aber noch viele
weitere Rezepte um Cremes herzustellen.
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