Fischöle ist eine
Obergruppe und enthalten unterschiedliche Sorten, für die Behadlung
der Schuppenflechte spielen zwo eine wichtige Rolle, es ist das Lachsöl
und der Lebertran. Der Lebertran ist schon lange in der Naturheilkunde
bekannt, es wird aus der Leber vom Dorsch gewonnen. Da es ein Produkt
der Leber ist, sollte auch dies beim Einsatz berücksichtig werden. Beide
Öle haben unterschiedliche Zusammensetzungen und wurden in der Geschichte
auch unterschiedlich eingesetzt. Dies trifft für die innerliche und
äußerliche Anwendung zu.
Der Lebertran
(Oleum Jecoris): Die Inhaltsstoffe sind Triglyceride aus gesättigter
(ca. 15%) und ungesättigter (ca. 85%) Fettsäure, Sterole,
freie Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine A, E und besonders D. Innerlich
als Stärkungsmittel und wegen dem Vitamin D bei Rachitis, äußerlich
zur Wundheilung und bei Verbrennungen.
Lachsöl : Die
Inhaltsstoffe sind Triglyceride unterschiedlicher Zusammensetzung mit
hohem Anteil Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A und D. Die Anwendung zur
Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Äußerliche Anwendungen
sind nicht bekannt.
Da nach neuen wissenschaftlichen
Studien die Omega-3-Fettsäuren einen wesentlichen Beitrag zur Linderung
der Schuppenflechte beitragen können, ist eher das Lachsöl zu verwenden.
Die Anwendung zeigt erst über einen längeren Zeitraum ihre Wirkung,
es wird von ca. 6 Wochen ausgegangen. Die Dosierung ist ca. 1 Esslöffel
pro Tag. Der Geschmack von Fischölen ist nicht gerade besonders. Vom
Lebertran kann ich es bestätigen. Heute gibt es glücklicherweise Kapseln,
die relativ geschmacksneutral sind und ohne weiteres geschluckt werden
können. Aber es könne auch Nebenwirkungen auftreten (Staetorrhoe).